Bildgröße ändern
Google-Merchant-Bildvorbereitung bedeutet konsistente Produktdarstellung, nicht nur eine Pixelgröße. Starte mit einem sauberen Produktbild, klarem Rahmen und Dateien, die im Feed auf die Quelle zurückgeführt werden können.
Nein. Es bereitet Bildassets und Manifest vor; Feedvalidierung ist ein separater Schritt.
Ja. Agenten können offizielle Rezepte und verfügbare quellenbasierte Regelprofile verwenden.
Google-Merchant-Vorbereitung ist nicht nur ein Größenpreset. Das Bild muss ein vertrauenswürdiges Produkt-Asset bleiben, das zur Quelle zurückverfolgt und gegen Zielregeln geprüft werden kann. Ändere die Canvas-Größe, prüfe aber auch Hintergrund, Produktskala, Randabstand, Dateinamen und ob die Ausgabe zur richtigen Produktgruppe gehört. QuokkaPix erstellt lokale Bilddateien und result manifests; Feed-Validierung, Kategoriepolitik und finale Merchant-Prüfung bleiben separate Schritte.
Für Merchant-Exporte sollte ein Batch nicht beliebig gemischt sein. Wenn Hauptbilder, Detailbilder und Varianten in derselben Verarbeitung liegen, wird die QA schwer nachvollziehbar. Arbeite lieber mit einer klaren Produktgruppe, prüfe Randabstände und Dateinamen zusammen und übergib erst danach die Bilder an den Feed-Prozess.
Für Google Merchant ist eine skalierte Datei nur dann hilfreich, wenn der Feed das Produkt weiterhin eindeutig erklärt. Hauptbild und Detail- oder Kontextbilder sollten getrennt geprüft werden: Das Hauptbild braucht direkte Sicht, sauberen Rahmen und ausreichende Produktskala. Den Export möglichst nach Produkt oder SKU gruppieren, damit Manifest, Dateinamen und Katalogzeilen eindeutig zusammenpassen.
Ein Export für Google Merchant sollte später reproduzierbar sein, wenn ein Produkteintrag geändert wird. Halte gewählte Einstellung, Zielgröße, Quelldateiname und Exportname zusammen mit SKU oder Produkt-ID fest. Das ist besonders bei Varianten wichtig: ein weißer Artikel, ein dunkler Artikel und ein Detailausschnitt können die Größenprüfung bestehen und im Katalog trotzdem uneinheitlich wirken.