Platzierungsprüfung
Prüfe den Export als kleine Karte, nicht nur als große Vorschau. Gesichter, Produktkanten, Labels und Logos müssen im sicheren visuellen Zentrum bleiben.
Wenn eine Quelle mehrere Platzierungen liefern soll, bewahre eine Master-Komposition und leite Versionen daraus ab, statt wiederholt eine bereits geschnittene Datei zu bearbeiten.
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Quadrat, Porträt und Vertikalformat getrennt prüfen.
2
Text von äußersten Rändern fernhalten.
3
Quelle für spätere Social-Versionen behalten.
Kontrollgruppe vor Veröffentlichung
Vor der Veröffentlichung mindestens drei Varianten prüfen: Quadrat, Hochformat im Feed und vertikales Format. Wenn Quelle Text, Gesicht oder Produkt nah am Rand enthält, braucht fast immer eine Variante einen eigenen Zuschnitt. Ein bereits quadratisch geschnittenes Bild sollte nicht als Quelle für Stories dienen, weil oben und unten leicht wichtige Inhalte verloren gehen.
Platzierungsvarianten aus einem Master ableiten
Instagram ist sicherer, wenn der Master von den Exporten getrennt bleibt. Zuerst die stärkste Komposition erstellen, danach Quadrat, Hochformat im Feed und vertikale Story- oder Reel-Versionen daraus ableiten. So wird ein bereits zugeschnittener Export nicht zur nächsten Quelle und verliert bei jedem Export mehr Inhalt. Text, Logos und Gesichter müssen in der tatsächlichen Platzierung geprüft werden.
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Masterdatei nicht überschreiben.
2
Quadrat, Hochformat und Vertikalversion getrennt prüfen.
3
Text vor Story- und Reel-Exporten in die sichere Zone rücken.
Für den tatsächlichen Platz im Feed gestalten
Instagram-Exporte sollten nach Platzierung geprüft werden, nicht nur nach Pixelgröße. Feed-Beiträge, Stories und Reels lenken Aufmerksamkeit auf unterschiedliche Bildschirmbereiche, und Interface-Elemente können mit Text, Gesichtern oder Produktlabels konkurrieren. Behalte eine Master-Komposition und exportiere getrennte Zuschnitte, damit jede Platzierung eine eigene sichere Zone hat.
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Feed, Story und Reel getrennt prüfen.
2
Gesichter, Logos und Labels von Interface-Rändern fernhalten.
3
Die Master-Komposition außerhalb des Upload-Ordners speichern.