Prüfung vor dem Upload
Prüfe mindestens ein Beispiel je Formgruppe: hohe Flasche, flache Box, quadratische Verpackung und Zubehör. Eine Einstellung kann für eine Gruppe gut sein und eine andere zu klein oder zu randnah darstellen.
Dateinamen und Reihenfolge vor dem Upload prüfen. Ein visuell guter Batch kann operativ scheitern, wenn SKU-Dateien unklar benannt sind.
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Produktmaßstab im Batch vergleichen.
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Anforderungen an weißen oder transparenten Hintergrund getrennt prüfen.
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Original-Master außerhalb des Lieferordners behalten.
Unterschiedliche Produktformen prüfen
Für Marktplätze ist es riskant, nur ein besonders gutes Beispiel zu prüfen. Hohe Produkte, flache Kartons, Zubehörsets und Artikel mit langem Schatten reagieren unterschiedlich auf dieselbe Größe. Vor dem Massenexport eine kleine Kontrollgruppe solcher Formen prüfen: Maßstab muss konsistent wirken, das Produkt darf nicht am Rand kleben, und der Hintergrund sollte nach dem Zuschnitt keine unerwünschten Streifen bilden.
Eine Regel pro Verkaufskontext festlegen
Eine Marketplace-Größenregel sollte zu einem echten Upload-Kontext passen, nicht zu einem beliebigen Quadrat. Modeartikel, Karton und Ersatzteil brauchen andere Ränder, auch wenn die finale Leinwand gleich ist. Das Ziel als Produkttyp plus Plattform definieren und einen kleinen Nachweis behalten: Quelldatei, Export, gewählte Einstellung und die Plattformregel, die die Entscheidung beeinflusst hat.
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Produktformen mit unterschiedlichen Rändern nicht mischen.
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SKU-Zuordnung in Ausgabedateinamen sichtbar halten.
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Sourced rule profiles nutzen, wenn die Plattform klare Anforderungen nennt.
Plattformregeln und Katalogstil trennen
Marketplace-Skalierung funktioniert am besten, wenn Pflichtregeln und eigene Stilentscheidungen getrennt bleiben. Die Pflichtschicht umfasst Dateityp, Mindestgröße, Hintergrundregel und Bildanzahl aus der Plattformdokumentation. Die Stil-Schicht umfasst Schatten, Produktmaßstab, Dateinamen und den Rhythmus der Zuschnitte für Zusatzbilder. So lassen sich Regeländerungen übernehmen, ohne den ganzen Katalog neu zu denken.
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Kennzeichnen, was Plattformregel und was Katalogstil ist.
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Ein Benennungsschema für den ganzen Stapel verwenden.
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Bei Profiländerungen zuerst die Regelschicht prüfen.