QuokkaPix

Drehen

Bild lokal drehen, spiegeln und ausrichten

Nutze Drehen, wenn eine Datei seitlich liegt, gespiegelt ist oder vor dem Export schnell ausgerichtet werden muss. Die Verarbeitung ist lokal und erzeugt eine neue Ausgabedatei, das Original bleibt unverändert.

90° drehenSpiegelnLokaler Export
Die Schaltfläche unten öffnet den QuokkaPix Editor mit diesem Werkzeug bereits ausgewählt.

Geeignete Fälle

1
Ein seitliches Handyfoto korrigieren.
2
Ein Bild für Layouttests spiegeln.
3
Ausrichtung vor Größenänderung oder Komprimierung korrigieren.

Ablauf

1
Lade das Bild.
2
Wähle Drehung oder Spiegelrichtung.
3
Prüfe die Vorschau und schneide bei Bedarf zu.
4
Exportiere die korrigierte Datei.

Was geprüft werden sollte

1
Drehen verbessert weder Schärfe noch Auflösung.
2
Spiegeln kann Text unlesbar machen.
3
GIF-Verhalten hängt vom Browserablauf ab.

FAQ

Werden Bilder hochgeladen?

Nein. Drehen und Spiegeln laufen lokal.

Kann das in einem Szenario laufen?

Ja. Es kann mit Größe, Zuschnitt und Export kombiniert werden.

Praktische Prüfungen

Ausrichtungsprüfungen

1
Prüfe sichtbaren Text nach dem Spiegeln.
2
Kontrolliere Breite und Höhe nach einer 90°-Drehung.
3
Schneide nach der Drehung zu, wenn der Rahmen es braucht.

Drehen ist nur einfach, wenn die Orientierung geprüft wird

Ein Bild zu drehen wirkt klein, kann aber eine Produktionsdatei beschädigen, wenn die Quelle Orientierungsmetadaten, Text, Logos oder ein Produkt mit vorgegebener Richtung enthält. Nutze Drehen, um Kameralage zu korrigieren, Scans auszurichten oder eine bewusste Layout-Version zu erstellen. Nach dem Export prüfen, ob Breite und Höhe wie erwartet gewechselt haben, Text lesbar bleibt, das Motiv nicht beschnitten ist und der Dateiname im Batch weiter passt.

1
Hoch- und Querformat getrennt prüfen.
2
Wenn nur Datenschutz zählt, Metadatenbereinigung separat nutzen.
3
Bei Scans Reihenfolge und Lesbarkeit nach dem Drehen kontrollieren.

Batch-Prüfung nach dem Drehen

In einem Batch darf nicht angenommen werden, dass alle Dateien dieselbe Orientierung haben. Einige Fotos können die korrekte Drehung nur über Metadaten tragen, andere sind bereits in den Pixeln gedreht. Nach der Verarbeitung daher unterschiedliche Quellen prüfen und sicherstellen, dass keine Mischung aus Hochformat, Querformat und versehentlich gekippten Dateien entsteht.